February 2013
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May 2012
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February 2012
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der aufmerksame leser wird mitbekommen haben, dass drei meiner letzten tage in mke fehlen. updates coming soon.
December 2011
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warm welcome in tresor berlin on wednesday night. noticed a lot of differences. you can arrive at 3 am in the morning and still stay 3 more hours. people could be 16 but dress up like 26 and you wouldn’t even know, because it’s not only how they dress but how they behave. ok, seen some chavs and v-necks too, but somewhere in between should be the average.
slept the whole following day (there is actually no thursday in my memories) and got up this morning at 4:30. jet lag makes your day much more interesting.
h o m e !
these last days are flying… can’t even write that fast.
samtag… dinner im harbor house und ein hungriger kojote linzt durchs fenster. letzter tanzabend in mke…
freitag… erster tag ohne kurse und abgaben. bleibt zeit um noch ein bisschen zeug für weihnachten zu produzieren. abends patrizia zuliebe ins bad genie, wo jack und ich es ungefähr 23 minuten ausgehalten haben (lauter üppige mädchen, die alle eine kleidergröße zu klein kaufen, auf goldenen stilettos). stop bei sarah und jack zuhause. ich betrachte ich die seltsam schlafenden mäuse, sage zu jack: die schlafen aber seltsam. ein blick und sein urteil: that’s a fucking dead mouse. und tatsächlich, der schnitter hat sie beide erwischt. absacker im redroom. what a cold night.
donnerstag - die studios sind schon verdächtig leer, warum hänge ich hier immer noch in den werkstätten und mache sachen fertig? ich würde ganz gern mal nach bayview fahren, wo ich es die ganzen vier monate nicht hingeschafft habe. ich würde ganz gern mal wieder einfach durch milwaukee laufen ohne an irgendwas denken zu müssen. ich würde ganz gern mal weihnachtsgeschenke shoppen oder mitbringsel aus amerika organisieren. dabei muss ich erst mal mein studio ausräumen und meine hundertausend prints verpacken und nach hause schicken. geschweige denn meine möbel loswerden. und nicht mal mehr eine woche übrig…
message from the property manager yesterday morning:
“good morning sandra, if u aren’t going to take those records with u can i have them? i am a very big collecter of them.”
heute früh bin ich von einem eichhörnchen angefallen worden, als ich den müll rausbringen wollte. es hat mir einen bösen kratzer in den zeigenfinger gemacht. drei stunden illustrationskritik überstanden und eine fünfstundensession in der printwerkstatt überlebt. 13 drucke für ein portfolio-exchange. jetzt möchte bitte der bus sofort kommen, wenn ich heimgehe, zuhause die heizung funktionieren (nicht wie letzte nacht) und am besten eine garden-roll und eine rainbow-roll von izumi’s verzehrfertig auf meinem tisch stehen. ein schluck australischer dry valley wär’ auch nicht schlecht. wenn doch wenigstens eins davon wahr werden würde…
HOMESICK
l i f e i s g o o d.
could spend 48 hours in new york and spend all the time in record shops.
greenwich. vietnamese food and spanish wine.